MondYoga https://mondyoga.de Ein Übungsprogramm im Rhythmus mit der Natur Wed, 01 Apr 2020 16:00:27 +0000 de-DE hourly 1 https://mondyoga.de/wp-content/uploads/2019/05/cropped-website-icon-mondyoga-ample-32x32.png MondYoga https://mondyoga.de 32 32 Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati) https://mondyoga.de/asana-des-monats-april-2020/ https://mondyoga.de/asana-des-monats-april-2020/#respond Thu, 02 Apr 2020 05:00:34 +0000 https://mondyoga.de/?p=8330 MondYoga

Herzlich willkommen zur Asana des Monats April 2020! Ich habe diesmal lange überlegt, auf welche Asana wir uns in diesem Monat konzentrieren sollten. Im Moment erleben wir schwere und sorgenvolle Zeiten. Die Corona-Krise wird uns noch weit über den April hinaus vor etliche Aufgaben stellen. Deswegen fiel meine Wahl diesmal auf die Reinigungsatmung – Kapalabhati. Das ist im Grunde keine Asana, sondern eine Pranayama, eine Atemübung. Sie ist leicht auszuführen und kann uns gerade jetzt unschätzbare Dienste erweisen. Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati) Wie das Pendel (Asana des Monats März) schenkt uns die Reinigungsatmung viel Energie, aber...

weiterlesen

Der Beitrag Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati) erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati)

Die Reinigungsatmung schenkt uns Ruhe und Kraft in schweren Zeiten

Herzlich willkommen zur Asana des Monats April 2020!

Ich habe diesmal lange überlegt, auf welche Asana wir uns in diesem Monat konzentrieren sollten. Im Moment erleben wir schwere und sorgenvolle Zeiten. Die Corona-Krise wird uns noch weit über den April hinaus vor etliche Aufgaben stellen.
Deswegen fiel meine Wahl diesmal auf die Reinigungsatmung – Kapalabhati. Das ist im Grunde keine Asana, sondern eine Pranayama, eine Atemübung. Sie ist leicht auszuführen und kann uns gerade jetzt unschätzbare Dienste erweisen.

Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati)

Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati) reinigt und erfrischt und schenkt uns Ruhe und KraftWie das Pendel (Asana des Monats März) schenkt uns die Reinigungsatmung viel Energie, aber gleichzeitig auch Ruhe und Kraft. Sie stimuliert nicht nur die inneren Organe, sondern kräftigt unsere Lungen und stärkt das Immunsystem.

Und so einfach wird sie ausgeführt:

Reinigungsatmung (Kapalabhati) und die Ausführung

  • Setze dich aufrecht in den Lotussitz, Schneidersitz oder auf einen Stuhl.
  • Atme tief ein, in dem du den Bauch ausdehnst.
  • Hole so viel Luft, wie es dir innerhalb einer Sekunde möglich ist.
  • Nun ziehe den Bauch mit aller Gewalt zurück, die Luft sollte dabei richtig aus den Nasenlöchern heraus getrieben werden.
  • Hole wieder Luft, indem du den Bauch ausweitest und die Luft in das durch das Ausatmen entstandene Vakuum einschleust.
  • Das Ein- und Ausatmen sollte ziemlich schnell von sich gehen und ziemlich laut.
  • Wiederhole diese Asana noch zehnmal
  • Variation: Wiederhole diese Asana zehnmal, mache danach eine Tiefatmung und dann wieder zehnmal diese Reinigungsatmung.

Die Reinigungsatmung kannst du in dein tägliches Yoga-Programm einbauen. Du kannst sie aber auch öfters am Tag praktizieren, wenn du ein bisschen Ruhe hast. Zum Beispiel auf dem Sofa, am Arbeitsplatz und sogar auf der Toilette.

Wenn du unter Kreislaufproblemen leidest, könnte es passieren, dass es dir bei dieser Atemübung schwindlig wird. Spreche bitte im Zweifelsfall mit deinem Arzt oder Therapeuten.

Weitere Informationen findest du auf der dazugehörigen Seite.

Diese Asana (Pranayama) kann dir gar nicht helfen …

Die Reinigungsatmung stärkt deine Atemwege und dein Immunsystem, das ist richtig. Die Reinigungsatmung schützt dich aber ÜBERHAUPT NICHT vor einer Ansteckung mit Covid-19 oder anderer Erreger! Sie bereitet lediglich das Feld für ein gesundes Leben.
Deswegen solltest du trotzdem alle im Moment nötigen Maßnahmen, die die Verbreitung von Corona eindämmen, einhalten. Also: Wasche dir ordentlich deine Hände, vermeide nahen Kontakt zu anderen Menschen und bleibe ganz einfach zu Hause, um dich und deine Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen! Überlege dir, ob du in der Öffentlichkeit nicht einen Mundschutz tragen solltest, falls das nicht nach Erscheinen dieses Artikels Pflicht werden sollte.

Und vor allen Dingen: Bleibe gesund! Ich möchte dich nämlich gerne als Leser auf meines Blogs behalten.

Reinigungsatmung Kapalabhati

Alle Fotos: Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati) ©mondyoga.de
Text: Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati) ©mondyoga.de

Der Beitrag Asana des Monats April 2020: Die Reinigungsatmung (Kapalabhati) erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/asana-des-monats-april-2020/feed/ 0
Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung https://mondyoga.de/yoga-wanda-badwal/ https://mondyoga.de/yoga-wanda-badwal/#respond Mon, 23 Mar 2020 06:00:16 +0000 https://mondyoga.de/?p=8309 MondYoga

Bücher über Yoga sind ja inzwischen eine feste Größe im Literaturbetrieb geworden. Wir haben die Wahl zwischen Bücher für Anfänger oder für Fortgeschrittene. Es gibt ausführliche Veröffentlichungen, es gibt sehr schön gemachte Werke und sehr nüchterne Ausgaben. Manche Autoren gehen in das Wesen des Yogas recht detailliert ein, andere streifen dessen Philosophie lediglich am Rande. Aber selten trifft man auf ein Buch, das alles enthält. Wanda Badwal hat nun ein Yoga-Buch geschrieben, was all diese Kriterien beinhaltet. Die Autorin Wanda Badwal Wenn ihr in der Welt der Casting-Formate bewandert seid, kennt ihr Wanda Badwal vielleicht von der dritten Staffel von...

weiterlesen

Der Beitrag Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

yoga wanda badwal

Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung

Bücher über Yoga sind ja inzwischen eine feste Größe im Literaturbetrieb geworden. Wir haben die Wahl zwischen Bücher für Anfänger oder für Fortgeschrittene. Es gibt ausführliche Veröffentlichungen, es gibt sehr schön gemachte Werke und sehr nüchterne Ausgaben. Manche Autoren gehen in das Wesen des Yogas recht detailliert ein, andere streifen dessen Philosophie lediglich am Rande.
Aber selten trifft man auf ein Buch, das alles enthält.

Wanda Badwal hat nun ein Yoga-Buch geschrieben, was all diese Kriterien beinhaltet.

Die Autorin Wanda Badwal

Wenn ihr in der Welt der Casting-Formate bewandert seid, kennt ihr Wanda Badwal vielleicht von der dritten Staffel von Germany Next Topmodel (GNTM), wo sie 2008 den vierten Platz belegt hat. Die gebürtige Hamburgerin (Jahrgang 1985) arbeitete aber bereits davor als Fotomodell, dazu ist sie ausgebildete Musicaldarstellerin und Schauspielerin.
Etwa seit 2012 beschäftigt sie sich intensiv mit Yoga und ließ sich in verschiedenen Schulen zur Yoga-Lehrerin ausbilden.
Mehr über die Autorin erfahrt ihr auf ihrer Internetseite.

Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung von Wanda Badwal

Ich fange bei der Beschreibung des Buches in der Mitte an, also beim Hauptteil. Und ihr werdet gleich verstehen, warum.

Der Hauptteil – Die Asanas

yoga asana 1

Dem Weisen Visvamitra

Was mir zuallerst an diesem Buch aufgefallen ist, ist dessen wirklich wunderschöne Aufmachung.
Es sind die Fotos im Hauptteil zu den einzelnen Asanas, die das Buch zu einer wahren Augenweide machen. Wanda Badwal ist eine sehr attraktive Frau, die die einzelnen Stellungen perfekt im Griff hat. Aber die Aufnahmen vor der weiß getünchten Studiowand wirken im Vergleich zu Aufnahmen mancher Yogaschulen wohltuend unprätentiös. Der Betrachter wird hier nicht durch eine kitschig-perfekte Szenerie vom Wesentlichen – nämlich vom Yoga – abgelenkt.
Die Asanas sind in sechs Kategorien unterteilt, die dann auch eine eigene Farbmarkierung erhalten:

  • Rückbeugen (rot)
  • Seitbeugen (gelb)
  • Vorbeugen (blau)
  • Drehungen (grün)
  • Streckungen (grau)
  • Umkehrhaltungen (violett)

Diese Klassifizierung wird von verschiedenen Yoga-Schulen verbreitet und ist eine Wissenschaft für sich. Aber es ist interessant, sich mit diesem Aspekt auseinanderzusetzen.

Die Ausführung der Asanas ist gut erklärt. Dazu gibt es noch zusätzliche Informationen, zum Beispiel zu dem dazugehörigen Chakra und welche Wirkung sie auf welche Körperregion haben. Kontraindikationen, Variationen, Fehlerquellen, weitere Tipps fehlen ebenso wenig, wie eine passende Affirmation.

affirmation yoga

Affirmation zu der Asana

Die Welt des Yoga

die 4 hauptwege

Die vier Hauptwege des Yoga

Jetzt komme ich aber zur Einleitung, denn die ist auch hochinteressant. Wanda Badwal gibt hier nicht nur die üblichen Informationen zum Thema Yoga, wie dessen Geschichte und die unterschiedlichen Strömungen im Yoga. Sie beschreibt auch noch andere Inhalte aus der Welt rund um Yoga, zum Beispiel die Heilslehre des Ayurveda, die fünf Energiewinde, das Chakrensystem und die Doshas (Bin ich nun Typ Vata, Pitta oder Kapha?) Und sie schafft das ganz ohne esoterischen Brimborium, was ich als sehr angenehm empfinde.

system der chakren

Wanda Badwal erklärt die Chakren

Zusätzliche Informationen zur Praxis mit Yoga

Wir sind jetzt wieder im Hauptteil und zwar an dessen Ende. Dort findet ihr noch Anleitungen für Atemübungen und zum Meditieren. Dann schlägt sie euch noch drei verschiedene Übungssequenzen für eure Yoga-Praxis zuhause vor. Natürlich kann Wanda mit dem ausgeklügelten MondYoga-Plan nicht mithalten. Aber unter Umständen kennt die Autorin ihn auch gar nicht.

Mein Fazit:

Yoga von Wanda Badwan ist ein sehr schön gemachtes Anleitungsbuch, dass auch dem Anfänger einen guten Einstieg in die Welt des Yogas vermitteln dürfte. Die Autorin gibt ein fast zu perfektes Fotomodell für dieses Buch ab. Da sie aber eine so nette und sympathische Art hat, muss man sie einfach mögen.
Ich kann euch also dieses Buch aus vollstem Herzen empfehlen.

Bibliografisches zu Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung

Das Buch Yoga von Wanda Badwan ist ein ausführlicher Ratgeber über die Welt des Yogas.

  • Titel: Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitlichen Wirkungen
  • Autor: Wanda Badwal
  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur Balance; Auflage: 4. (1. Oktober 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426675811
  • ISBN-13: 978-3426675816
  • Preis Stand März 2020: 8,99 Euro (Kindle), 24,99 Euro (Broschiert)
  • Bestelllink Amazon

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Noch ein Hinweis in eigener Sache

Ich habe ja bereits angedeutet, dass ich an einem neuen Blogprojekt arbeite. Und nun ist es soweit, mein neuer Blog Sabienes Welt steht im Netz! Und ihr glaubt gar nicht, wie mich das nun freut. 
Dieser Blog richtet sich vornehmlich an Frauen und Männer in den besten Jahren und ist eine Zusammenfassung meiner beiden anderen Blogs. Dies bedeutet, dass ich auf Sabienes TraumWelten und Frau Sabienes nichts mehr schreiben werde. Ganz im Gegenteil: Die besten Artikel dieser Blogs ziehen nach und nach auf Sabienes Welt um.
Schaut doch mal auf meinem neuen Blog vorbei! Ich freue mich auf euren Besuch.

***

Wie hat euch meine Buchvorstellung gefallen? Habe ich euch von diesem Buch überzeugen können?

***


Mit dieser Rezension beteilige ich mich an Daggis Buch-Challenge 2020, Aufgabe 48: Lese ein Buch eines Autors, von dem Du noch kein Buch gelesen hast.


Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung von wanda badwal
Alle Fotos: Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung ©mondyoga.de
Text: Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung ©mondyoga.de

Der Beitrag Yoga: Die 108 wichtigsten Übungen und ihre ganzheitliche Wirkung erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/yoga-wanda-badwal/feed/ 0
Die Asana des Monats März 2020: Das Pendel – Einfach mal loslassen! https://mondyoga.de/asana-des-monats-maerz/ https://mondyoga.de/asana-des-monats-maerz/#respond Mon, 02 Mar 2020 06:00:27 +0000 https://mondyoga.de/?p=8287 MondYoga

Bitte nicht erschrecken! Ihr seid wirklich auf der Seite von MondYoga gelandet, auch wenn sie jetzt wieder einmal ein wenig anders aussieht. Ich musste auf die Schnelle ein anderes Theme einbauen, weil mir beim alten die Darstellung der Blogartikel nicht gefallen hat. Und bei der Gelegenheit habe ich im Kopfbereich noch ein wunderbares Foto eingebaut, was dem ganzen Auftritt eine ganz andere Optik verleiht. (Das Bild ist übrigens nicht von mir, im Impressum findet ihr einen Hinweis dazu) Aber nun zurück zu Yoga und zu der Asana des Monats. Die Asana des Monats März 2020: Das Pendel Das Pendel ist...

weiterlesen

Der Beitrag Die Asana des Monats März 2020: Das Pendel – Einfach mal loslassen! erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

asana des monats märz

Die Asana des Monats März ist da!

Bitte nicht erschrecken!

Ihr seid wirklich auf der Seite von MondYoga gelandet, auch wenn sie jetzt wieder einmal ein wenig anders aussieht. Ich musste auf die Schnelle ein anderes Theme einbauen, weil mir beim alten die Darstellung der Blogartikel nicht gefallen hat. Und bei der Gelegenheit habe ich im Kopfbereich noch ein wunderbares Foto eingebaut, was dem ganzen Auftritt eine ganz andere Optik verleiht. (Das Bild ist übrigens nicht von mir, im Impressum findet ihr einen Hinweis dazu)

Aber nun zurück zu Yoga und zu der Asana des Monats.

Die Asana des Monats März 2020: Das Pendel

Loslassen, aufmachen, ICH werden: Die Asana des Monats März ist das Pendel

Das Pendel ist nicht so die ganz typische Asana, was ich gar nicht verstehen kann. Denn vom Ablauf und von der Wirkung her ist sie ganz eindeutig Yoga.

Ich habe sie für den März gewählt, weil uns dieser Monat sehr viel Energie beschert. Wenn um uns herum die ganze Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fangen wir an Pläne zu schmieden und arbeiten im Haus und Garten ohne Unterlass. In der ganzen Geschäftigkeit tut es gut, zwischendurch einmal loszulassen. Öffnen wir uns, atmen einmal tief durch, nehmen wahr, was um uns herum geschieht. Und finden unser ICH wieder.

Und dann – geht’s weiter!

Das Pendel und die Ausführung:

  • Stellt euch mit leicht etwa hüftbreit gespreizten Füßen hin. (Figur 1)
  • Die Knie sind leicht gebeugt
  • Einatmen
  • Stützt eure linke Hand in die Taille und beugt euch aus der Taille heraus langsam nach vorne.
  • Atmet langsam und tief aus.
  • Lasst den freien, rechten Arm kraft- und willenlos nach unten hängen und pendeln. (Figur 2)
  • Atmen nicht vergessen!
  • Beim nächsten Einatmen richtet ihr euch wieder langsam auf und hebt den rechten Arm hoch über euren Kopf
  • Streckt euch so weit es geht und genießt die Dehnung. (Figur 3)
  • Wiederholt das Ganze mit dem anderen Arm.
  • Wiederholt die gesamte Asana noch zweimal.

Alle weiteren Informationen findet ihr auf der dazugehörigen Seite zu dieser Asana.

Vorsicht bei dieser Asana des Monats März:

Wer von euch Probleme mit dem Blutdruck hat (zu hoch oder zu niedrig), könnte gerade beim Aufrichten Schwindelgefühle bekommen. Auch für Herzkranke ist diese Asana nicht geeignet.
Bei Problemen mit den Knie- oder Hüftgelenken und bei einem Bandscheibenvorfall solltet ihr diese Asana ebenfalls nicht ausführen.
Ihr kennt das ja schon: Im Zweifelsfall bitte immer den Arzt oder Therapeuten befragen.

Berühmte letzte Worte:

Auch dieses Mal gibt es keine Vorschau auf die nächsten Blogartikel meiner anderen Blogs. Denn wie ich in meinem letzten Artikel bereits erzählt habe, plane oder bearbeite ich gerade ein neues Blogprojekt und blogge auf meinen anderen Blogs nicht allzuviel.

asana des monats märzAlle Fotos: Die Asana des Monats März 2020: Das Pendel – Einfach mal loslassen! ©mondyoga.de
Text: Die Asana des Monats März 2020: Das Pendel – Einfach mal loslassen! ©mondyoga.de

Der Beitrag Die Asana des Monats März 2020: Das Pendel – Einfach mal loslassen! erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/asana-des-monats-maerz/feed/ 0
So arbeitet ihr mit dem Mondkalender von MondYoga – Meine Tipps https://mondyoga.de/mondkalender-von-mondyoga/ https://mondyoga.de/mondkalender-von-mondyoga/#respond Mon, 24 Feb 2020 06:00:53 +0000 https://mondyoga.de/?p=8236 MondYoga

Ich werde von euch immer wieder gefragt, wie das Arbeiten mit dem Mondkalender von MondYoga überhaupt gedacht ist. Es wurde zum Beispiel gefragt, wie lange eine Yogasitzung überhaupt dauern sollte. Oder ihr wolltet wissen, ob ihr dabei alle Asanas des jeweiligen Mondzeichens üben müsst. Auch über die Einbindung der Asana des Monats gab es einige Unklarheiten. Mit diesem Artikel möchte ich Licht ins (MondYoga-) Dunkel bringen, besonders für diejenigen unter euch, die gerade frisch auf meinem Yogablog gelandet sind. Grundsätzliches zu einer Yogasitzung Wie oft und wie lange und wie viele Asanas ihr übt, bleibt im Prinzip euch selbst überlassen....

weiterlesen

Der Beitrag So arbeitet ihr mit dem Mondkalender von MondYoga – Meine Tipps erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

mondkalender von mondyoga

Der Mondkalender von MondYoga – So ist er gedacht

Ich werde von euch immer wieder gefragt, wie das Arbeiten mit dem Mondkalender von MondYoga überhaupt gedacht ist.
Es wurde zum Beispiel gefragt, wie lange eine Yogasitzung überhaupt dauern sollte. Oder ihr wolltet wissen, ob ihr dabei alle Asanas des jeweiligen Mondzeichens üben müsst.
Auch über die Einbindung der Asana des Monats gab es einige Unklarheiten.

Mit diesem Artikel möchte ich Licht ins (MondYoga-) Dunkel bringen, besonders für diejenigen unter euch, die gerade frisch auf meinem Yogablog gelandet sind.

Grundsätzliches zu einer Yogasitzung

Wie oft und wie lange und wie viele Asanas ihr übt, bleibt im Prinzip euch selbst überlassen. Denn das hängt von einem von eurer persönlichen Konstitution ab, zum anderen davon, wie viel Zeit ihr für Yoga erübrigen könnt.
Wenn ihr es fertig bringt, jeden Tag eine Stunde Yoga zu üben, verdient ihr meinen Respekt!

Aber muss das sein?
Und ist das vernünftig?

Ich glaube nicht.

Eine Yogasitzung, die ihr allein zu Hause durchführt, könnt ihr nicht mit einem Yogakurs vergleichen. Dort habt ihr einen Lehrer, der darauf achtet, dass ihr die einzelnen Asanas korrekt ausführt und ihr euch nicht überanstrengt und sogar verletzt.
Zu Hause müsst ihr mit euch ein wenig vorsichtiger umgehen. 

Außerdem ist es besser, kontinuierlich täglich oder alle zwei Tage eine halbe Stunde zu üben. Dabei konzentriert ihr euch auf einige wenige Asanas, die ihr dann möglichst in Ruhe und möglichst richtig ausführt.

So arbeitet ihr mit dem Mondkalender von MondYoga

Der Mondkalender von MondYoga: So gelingt euer regelmäßiges Arbeiten mit Yoga!

Und jetzt kommen wir zurück zum eigentlichen Thema: So arbeitet ihr mit dem Mondkalender von MondYoga.
Ich habe dafür ein Beispiel vorbereitet:

Eine Yogasitzung am 5. März 2020

Ein Auszug aus dem aktuellen Mondkalender (den könnt ihr euch hier kostenlos herunterladen):

mondkalender mondyoga

Ich habe mir für dieses Beispiel den Mittwoch, den 5. März 2020 herausgepickt.
Und wie ihr sehen könnt, steht dieser Tag, sowie der Donnerstag im Mondzeichen des Krebs. Hier ein Screenshot:

Schreenshot mondzeichen krebsIm Moment gibt es für den Krebs 18 passende Asanas. Aber natürlich müsst ihr die nicht alle ausführen. Mein Trainingsplan für diesen Tag würde so aussehen:

  1. Rumpfbeuge im Stehen (zur Einstimmung)
  2. Dreieck
  3. Baucheinzieher
  4. Boot
  5. Kopf-zum-Knie-Streckung
  6. Kerze
  7. Zusammengerolltes Blatt.

Und da ich den März der Asana Das Pendel widmen werde, setze ich diese Asana noch an den Schluss. Dabei ist es egal, ob diese Asana gerade zum jeweiligen Mondzeichen passt. Sie soll lediglich für vier Wochen besonders intensiv geübt werden.

Insgesamt brauche ich für diese Yogasitzung etwa eine halbe Stunde.

Da am Donnerstag immernoch der Krebs vorherrscht, sieht an diesem Tag mein Trainingsplan so aus:

  1. Brustexpander
  2. Querbalken
  3. Beinüberschlag
  4. Halbe Heuschrecke
  5. Pflug
  6. Rumpfbeuge im Sitzen
  7. Schwamm

Wie ihr seht, werde ich an diesen beiden Tagen fast alle 18 Asanas üben. Es sind ein paar Alleskönner dabei, also Asanas, die immer wieder auftauchen, wie Rumpfbeuge oder Kerze. Aber es finden sich auch einige spezielle Asanas in meinem Übungsplan, wie die Heuschrecke oder das Boot. Es gibt es ein paar leichte Asanas, aber auch welche, die es wirklich in sich haben.

Wenn am nächsten Tag der Mond im Löwen steht, suche ich mir wieder ein paar Asanas aus, die für dieses Mondzeichen typisch sind.

Weitere Kombinationsmöglichkeiten für das Arbeiten mit dem Mondkalender von MondYoga

Jeder von uns hat ein paar Asanas, die ihm besonders wichtig sind. Ich baue sehr gerne den Baucheinzieher ein, egal, ob er gerade zu dem jeweiligen Mondzeichen passt. Genauso verfahre ich mit der Kerze – aber diese Asana passt eigentlich immer.
Es lohnt sich auch, wenn ihr ein besonderes Augenmerk auf die Asanas legt, die euch schwer fallen. Denn an denen könnt ihr lernen.

Der Beginn und der Abschluss einer Yogasitzung

Gewöhnt euch ein kleines Ritual an, mit dem ihr eure Yogasitzung beginnt und wieder beendet. Zündet eine Kerze an, schlägt einmal leicht in eine Klangschale oder wählt passende Musik aus. Dadurch lernt euer Unterbewusstsein, dass es nun nicht mehr um euer Tagesgeschäft geht, sondern um Yoga.

Bevor ihr beginnt, stellt ihr euch mit lockeren Knien auf eure Matte.
Und zwar hüftbreit!

Hüftbreit ist kein halber Spagat, denn eure Hüften sind wirklich nicht so breit. Fühlt einmal mit der Handkante links und rechts eure Hüftknochen und zieht dann gedanklich eine Linie zu euren Füßen. Wenn diese in einer Linie stehen, steht ihr wirklich hüftbreit da.

Lockert die Schultern und spannt eure Bauch- und Gesäßmuskeln ein wenig an. Zentriert euch auf diese Kraftregion in eurem Körper.

Der Abschluss einer Yogasitzung

Am besten wäre es natürlich, wenn ihr zum Ende eurer Yogasitzung eine kleine Entspannungsmeditation durchführt. Aber ich weiß selber, wie schwer einem das oft fällt.

Es lohnt sich vor dem Ende eurer Yogasitzung alle Asanas im Schnelldurchlauf (also ohne Innehalten und Wiederholungen, die Stellungen lediglich angedeutet) zu wiederholen. Fühlt euch wie ein Tänzer, wenn ihr von der Rumpfbeuge im Stehen ins Dreieck geht – anmutig, selbstbewusst und schön.

Wenn möglich solltet ihr nach eurer Yogasitzung niemals sofort wieder aufspringen und ins Leben rennen. Beendet ruhig eure Sitzung, bedankt euch vielleicht mit einem Namasté und räumt eure Yogasachen weg.  Yoga wirkt immer noch für einige Zeit nach.

Berühmte letzte Worte:

Ich hoffe, ich habe euch alles gut erklären können. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit bei mir melden. Entweder schreibt ihr mir hier einen Kommentar oder ihr benutzt das Kontaktformular.

Viel Spaß und viel Erfolg mit MondYoga!

Vorschau auf die nächsten Artikel

Am Donnerstag, den 27. Februar erscheinen auf meinem Blog Sabienes TraumWelten einmal wieder die Coolen Blogbeiträge der Woche. Ansonsten wird in der kommenden Zeit auf meinen beiden anderen Blogs nicht viel gebloggt werden, denn ich habe einige Umstrukturierungen geplant. Näheres dazu werde ich bei den Coolen Blogbeiträgen erklären.
MondYoga ist von diesen Änderungen aber nicht betroffen. Nach wie vor könnt ihr euch hier auf zwei Artikel im Monat freuen!

Alle Fotos: So arbeitet ihr mit dem Mondkalender von MondYoga – Meine Tipps ©mondyoga.de
Text: So arbeitet ihr mit dem Mondkalender von MondYoga – Meine Tipps ©mondyoga.de

Der Beitrag So arbeitet ihr mit dem Mondkalender von MondYoga – Meine Tipps erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/mondkalender-von-mondyoga/feed/ 0
Asana des Monats Februar 2020: Der Zehentwist samt einer Ergänzung https://mondyoga.de/asana-des-monats-februar-2020/ https://mondyoga.de/asana-des-monats-februar-2020/#respond Mon, 03 Feb 2020 06:00:37 +0000 https://mondyoga.de/?p=8199 MondYoga

Hallo liebe Yogafreunde, wie ist es euch denn mit der Asana des Monats Januar, der Zehenbalance ergangen? Ich gebe zu, dass auch ich meine Schwierigkeiten mit dieser Yogaübung gehabt habe. Aber ein Yogalehrer hat zu mir einmal gesagt, dass die Asanas, die man nicht mag, viel wichtiger für einen sind. Denn von denen, die man bereits gut beherrscht, lernt man nicht mehr so viel. Aber auch bei der Asana des Monats Februar 2020 wird es wieder um die Beine und die Zehen gehen. Denn dieser Monat steht im Zeichen des Wassermanns und zu diesem Mondzeichen passt die Zehentwist ganz hervorragend. ...

weiterlesen

Der Beitrag Asana des Monats Februar 2020: Der Zehentwist samt einer Ergänzung erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

asana des monats februar 2020

Die Asana des Monats Februar 2020 ist der Zehentwist und eine Ergänzung gibt es auch dazu

Hallo liebe Yogafreunde,
wie ist es euch denn mit der Asana des Monats Januar, der Zehenbalance ergangen?
Ich gebe zu, dass auch ich meine Schwierigkeiten mit dieser Yogaübung gehabt habe. Aber ein Yogalehrer hat zu mir einmal gesagt, dass die Asanas, die man nicht mag, viel wichtiger für einen sind. Denn von denen, die man bereits gut beherrscht, lernt man nicht mehr so viel.
Aber auch bei der Asana des Monats Februar 2020 wird es wieder um die Beine und die Zehen gehen. Denn dieser Monat steht im Zeichen des Wassermanns und zu diesem Mondzeichen passt die Zehentwist ganz hervorragend. 

Asana des Monats Februar 2020: Der Zehentwist

Der Zehentwist formt die Beine, stärkt die Füße und die Knöchel und sorgt für eine gute Körperhaltung

  • Stellt euch aufrecht mit geschlossenen Füßen auf eure Yogamatte, die Zehen zeigen leicht nach außen.
  • Erhebt euch langsam auf die Zehen und streckt eure Arme nach vorne aus. Die Handflächen zeigen nach unten, die Daumen sind ineinander verhakt. Haltet den Blick auf dem Handrücken, das hilft beim Balancieren.
  • Nun dreht ihr euch, immer noch auf den Zehen stehend, von der Taille aus nach rechts.
  • Bleibt zehn bis zwanzig Sekunden in dieser Stellung und dreht euch dann langsam wieder in die Ausgangsposition.
  • Ruht euch ein bisschen aus und macht dann diese Übung zur linken Seite.
  • Wiederholt die gesamte Übung noch zweimal pro Seite.

Ich habe noch eine Ergänzung zum Zehentwist (wieder-)entdeckt. Sie steht nun auch auf der dazugehörigen Seite zu Asana, auf der ihr noch weitere Informationen dazu findet. Ich möchte euch unbedingt ans Herz legen, diese Ergänzung mit in die Asana einzuflechten, denn sie ist sehr wohltuend.

Warum der Zehentwist so wichtig für euch ist:

Der Zehentwist formt nicht nur eure Beine, er sorgt auch für eine gute Körperhaltung. Und er trainiert den Gleichgewichtssinn, ähnlich wie der Baum.

Asanas, bei denen man eine gute Balance braucht, sind manchen Yogaschülern ein bisschen lästig. Denn im Laufe der Jahre verliert man dieses Gefühl oder diese Eigenschaft mehr und mehr.

Aber ein gutes Gleichgewichtsgefühl ist sehr wichtig für euch! Damit habt ihr nicht nur den Vorteil, dass ihr euch im Stehen die Schuhe anziehen könnt. Euch kann auch so schnell nichts umhauen, und zwar im tatsächlichen, wie im übertragenen Sinne. Ein unbedachter Rempler in einer Menschenmenge, ein Stolpern auf der Treppe wird euch nicht mehr so einfach zu Fall bringen können. Denn das Gleichgewicht zu halten bedeutet auch, dass wir uns in unserer Mitte befinden.
Deswegen möchte ich euch im Februar dazu animieren, das Gleichgewicht zu trainieren. Versucht so oft es euch möglich ist, auf einem Bein zu stehen: unter der Dusche, beim Zähne putzen oder beim Warten auf den Bus. Das kann auch sehr dezent mit einer nur leichten Beinhebung geschehen, wenn ihr nicht allein seid.
Passt aber bitte gut auf euch auf, wenn ihr das Gleichgewicht noch nicht so gut beherrscht und stellt euch so, dass ihr euch irgendwo festhalten könntet.

Hinweis zu der Asana des Monats Februar 2020:

Die Drehbewegung ist wahrscheinlich gar nicht gut für euch, wenn ihr Probleme mit der Lendenwirbelsäule habt. Auch bei Verletzungen an den Füßen, Knöcheln oder Archillessehne solltet ihr es vermeiden, auf den Zehenspitzen zu stehen. Vorsicht bitte, wenn ihr zu Kreislaufproblemen und Schwindel neigt.

Im Zweifelsfall fragt bitte immer euren Arzt oder Therapeuten.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg mit der Asana des Monats Februar!


Vorschau auf die nächsten Artikel:

Am Donnerstag, den 6. Februar erzähle ich euch auf Sabienes TraumWelten, worüber wir schweigen. Ich habe nämlich einen wirklich sehr gut gemachten Psychothriller gelesen, den ich euch gerne vorstellen möchte.


zehentwist asana des monats

Alle Fotos: Asana des Monats Februar 2020: Der Zehentwist samt einer Ergänzung ©mondyoga.de
Text: Asana des Monats Februar 2020: Der Zehentwist samt einer Ergänzung ©mondyoga.de

Der Beitrag Asana des Monats Februar 2020: Der Zehentwist samt einer Ergänzung erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/asana-des-monats-februar-2020/feed/ 0
Yoga Die Kraft des Lebens – Ein Dokumentarfilm von Stéphane Haskell https://mondyoga.de/yoga-die-kraft-des-lebens-haskell/ https://mondyoga.de/yoga-die-kraft-des-lebens-haskell/#respond Mon, 20 Jan 2020 06:00:06 +0000 https://mondyoga.de/?p=8143 MondYoga

Normalerweise gebe ich auf diesem Blog keine Filmtipps ab – dafür ist nämlich mein Blog Sabienes TraumWelten zuständig. Es gibt auch nicht allzuviele Filme zum Thema Yoga, die mir wirklich gut gefallen. Aber dieser Dokumentarfilm von Stéphane Haskell hat mich so fasziniert, dass ich ihn euch unbedingt ans Herz legen möchte. Er lief im Juni 2019 für kurze Zeit in nur wenigen Programmkinos – und ich hatte ihn damals dummerweise verpasst. Aber nun gibt es ihn zu kaufen/streamen und ich würde ihn mir immer wieder ansehen.  Yoga Die Kraft des Lebens Nach einem komplizierten Bandscheibenvorfall sitzt der französische Regisseur und...

weiterlesen

Der Beitrag Yoga Die Kraft des Lebens – Ein Dokumentarfilm von Stéphane Haskell erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

yoga die kraft des lebens

Yoga – Die Kraft des Lebens oder: Was man mit Yoga alles erreichen kann

Normalerweise gebe ich auf diesem Blog keine Filmtipps ab – dafür ist nämlich mein Blog Sabienes TraumWelten zuständig.
Es gibt auch nicht allzuviele Filme zum Thema Yoga, die mir wirklich gut gefallen. Aber dieser Dokumentarfilm von Stéphane Haskell hat mich so fasziniert, dass ich ihn euch unbedingt ans Herz legen möchte. Er lief im Juni 2019 für kurze Zeit in nur wenigen Programmkinos – und ich hatte ihn damals dummerweise verpasst.
Aber nun gibt es ihn zu kaufen/streamen und ich würde ihn mir immer wieder ansehen. 

Yoga Die Kraft des Lebens

Nach einem komplizierten Bandscheibenvorfall sitzt der französische Regisseur und Foto-Journalist Stéphane Haskell im Rollstuhl. Nach Aussagen seiner Ärzte stehen seine Chancen auf ein normales Leben ohne Schmerzmittel ganz schlecht. Obwohl alternative Heilmethoden in Frankreich erstaunlich wenig Akzeptanz finden, empfiehlt ihm ein Arzt, es doch einmal mit Yoga zu probieren.
In einer Pariser Yogaschule, die nach den Lehren des Yogi B.K.S Iyngar arbeitet, beginnt für Stéphane ein langer und schwerer Weg. Aber nach zwei Jahren harter Arbeit kann er endlich wieder ohne Hilfe gehen. Er beschließt, seine Erfahrungen in einem Dokumentarfilm zu verarbeiten und reist dafür um die ganze Welt – immer wieder fasziniert, was durch Yoga alles erreicht werden kann.
Meine erste Erkenntnis in diesem Film:

„Der Körper öffnet sich nicht freiwillig. Er muss es erst zulassen“

Yoga international

Das Yoga nicht nur in Indien, sondern auch vermehrt in westlichen Industrienationen praktiziert wird, wissen wir ja. Denn schließlich sind wir ja voll mit dabei.
Deswegen scheint es nicht groß verwunderlich, dass sich Stéphane in den Benediktushof bei Würzburg begibt (oder eher schleppt), um dort mit der Yogatherapeutin Theresa Poulsen zu arbeiten. Dank dieser äußerst charismatischen Lehrerin erfährt er erste große Fortschritte und ihr gilt wohl sein ganzer Dank.

Yoga im Knast

Das Gefängnis San Quentin bei San Francisco ist eines der härtesten und überfülltesten Haftanstalten der USA . Und außgerechnet hier gibt es Yogakurse, die Haskell besucht hat. Dabei kann man echt harte Kerle, von oben bis unten mit nicht schönen Motiven tätowiert, zusehen, wie sie beflissen ihre Asanas üben. Die Männer schätzen nach eigenen Aussagen die Ruhe und den Frieden, die ihnen Yoga schenkt.

Yoga in Kenia

Die Yogalehrerin Page lehrt den Massai in Kenia Yoga. Und diese praktizieren dort den Baum, als hätten sie nie etwas anderes getan.
Berührend fand ich eine Yogaschule in Nairobi, in der auch Yogalehrer ausgebildet werden.
Meine zweite Erkenntnis habe ich von einer der Yogalehrerinnen:

„Yoga verhilft zu einem positiven Körpergefühl. Die Menschen achten mehr auf sich und ihre Gesundheit. Mit einem positiven Körpergefühl wird man ein Kondom benutzen oder sich nicht mehr mit den falschen Männern einlassen“

In einem anderen interessanten Projekt in Kenia arbeitet eine Yogalehrerin mit gehörlosen Kindern und mit aidskranken und drogenabhängigen Frauen in einem Frauengefängnis. Ich glaube nicht, dass es viele Gefängnisse gibt, in denen die Insassen mehr Zufriedenheit und Gelassenheit als ihre Wärter ausstrahlen.

Yoga in Israel

Die nächste Station in Yoga Die Kraft des Lebens ist Israel, wo Stéphane ein orthodoxes Ehepaar besucht. Beide praktizieren und lehren seit Jahren Yoga und sind der Überzeugung, dass sich der Yogaweg sehr gut mit ihrer Religion vereinbaren lässt. Denn beides verlangt Disziplin.
Eine andere Yogalehrerin unterrichtet eine ältere Palästinenserin, die wegen diverser Checkpoints einige Stunden braucht, um zu ihrer Yogastunde zu kommen. Aber sie hat noch nie eine Stunde versäumt.

Yoga in Los Angeles

In Los Angeles arbeitet ein MS-Kranker mit anderen Betroffenen und hilft ihnen dadurch zu mehr Mobilität und Stabilität. Auch er ist ein großer Fan von Iyengar und kennt ihn persönlich.

Yoga nach B.K.S Iyengar

Natürlich besuchte Stéphane Haskell auch B.K.S. Iyengar in Indien zu einem Interview. Um alle Erkenntnisse und Aussagen hier wiederzugeben, reicht mir der Platz in diesem Blog nicht.
Aber ich habe eine dritte Erkenntnis gewonnen:

„Gesundheit ist nicht nur Fitness. Das ganze Selbst muss gesund sein.“

Yoga in der Schule

In Marseille zeigt der Filmemacher eine Schule in einem der hiesigen Problemviertel. Seitdem es dort Yoga als Unterrichtsfach gibt, sind die schulischen Leistungen der Kinder besser geworden.

Yoga Die Kraft des Lebens – Meine Meinung

Die Lehren von B.K.S. Iyengar waren mir bislang fremd. Durch den Film gewann ich den Eindruck, dass bei dieser Methode sehr häufig der Herabschauende Hund und der Krieger praktiziert werden. Das sind zwar machtvolle Asanas, aber gibt es nicht auch andere Übungen? Außerdem wird wohl ein großes Gewicht auf Hilfsmittel, wie Gurte gelegt. Und die Lehrer pressen und zerren an ihren Schülern so lange herum, bis die Position stimmt. Auch alles schön und gut, aber für mich schien das zu extrem.
Außerdem sind mir Gurus, wie Iyengar ein wenig suspekt. Aber offensichtlich hat seine Methode sehr großen Erfolg.

Wenn ich aber einmal von diesem Kritikpunkten absehe, handelt es sich hier hier um sehr gut gemachten Dokumentarfilm mit einer teilweise imposanten Bildsprache. Dieser Film hat nicht nur mich sehr inspiriert. Ein guter Freund berichtete mir, dass er nun als baldiger Pensionär tiefer in die Materie Yoga einsteigen möchte.

Er Film Yoga Die Kraft des Lebens kann uns Mut machen, nicht aufzugeben – auch wenn die körperlichen Voraussetzungen einmal nicht so ideal scheinen. Denn Yoga ist ein Weg, um unseren Körper, Geist und Seele auf allen Ebenen zu heilen.

Übrigens: Stéphane Haskell kann inzwischen sogar wieder Skifahren! Nicht schlecht für jemanden, der im Rollstuhl saß und als austherapiert galt, oder?

Trailer

Natürlich habe ich hier noch den offiziellen Filmtrailer für euch.

 

Filmografisches

Yoga. Die Kraft des Lebens. Ein imposanter Film über Yoga des französischen Dokumentarfilmers Stéphane Haskell

Filmografisches zu dem Film Yoga Die Kraft des Lebens

  • Titel: Yoga Die Kraft des Lebens
  • Originaltitel: Debout
  • Produktionsland: Frankreich
  • Originalsprache: Fanzösisch
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Länge: 85 Minuten
  • Altersfreigabe: FSK 0
  • Regie: Stéphane Haskell
  • Drehbuch: Stéphane Haskell
  • Künstler: Laurence Bawedin, Stéphane Haskell, Christophe Février, Elise Abreu, Guillaume Roy, Laurent Ramamonjiarisoa und andere
  • Preis Stand Januar 2020: ab 2,99 Euro (Amazon Video), 15,99 Euro (DVD)
  • Bestelllink Amazon

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Kennt ihr noch andere Yogafilme? Welche könnt ihr mir empfehlen?


Vorschau auf die nächsten Blogartikel:

Unter diesem Punkt möchte ich in Zukunft auf kommende Artikel auf meinen anderen Blogs hinweisen. Denn viele von euch wissen vielleicht gar nicht, dass ich mehrere Blogs habe. Deswegen ist diese Vorschau als eine Art „firmeninterne Werbung“ gedacht. Solche Hinweise sind immer ohne Gewähr. Ich habe zwar sowas wie einen Redaktionsplan. Diesen schmeiße ich aber immer wieder komplett um.
Wenn alles klappt, werde ich euch am Donnerstag, den 23. Januar auf Sabienes TraumWelten von unserem erholsamen Silvesterurlaub auf der Nordseeinsel Juist erzählen.


yoga die kraft des lebens

Alle Fotos: Yoga Die Kraft des Lebens – Ein Dokumentarfilm von Stéphane Haskell ©mondyoga.de
Text: Yoga Die Kraft des Lebens – Ein Dokumentarfilm von Stéphane Haskell ©mondyoga.de

Der Beitrag Yoga Die Kraft des Lebens – Ein Dokumentarfilm von Stéphane Haskell erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/yoga-die-kraft-des-lebens-haskell/feed/ 0
Asana des Monats Januar 2020: Die Zehenbalance (Malasana) https://mondyoga.de/asana-des-monats-januar-zehenbalance/ https://mondyoga.de/asana-des-monats-januar-zehenbalance/#respond Thu, 09 Jan 2020 06:00:18 +0000 https://mondyoga.de/?p=8154 MondYoga

Hallo liebe Yogafreunde! Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen! Denn es geht yogamäßig gleich weiter mit der Asana des Monats Januar und ich habe fast ein schlechtes Gewissen. Denn die Zehenbalance ist eine wirklich schwere Yogaübung und ich wette, dass viele von euch Schwierigkeiten mit ihr haben werden. Und mich selbst muss ich leider mit dazu rechnen. Aber es lohnt sich wirklich, sich in diese Haltung hineinzutasten, hineinzuüben. Denn die Zehenbalance in der Hocke dehnt und streckt praktisch alle Bänder, Sehnen und Faszien, die ihr ab der Lendenwirbelsäule auf der Körperrückseite habt. Die Zehenbalance passt gut...

weiterlesen

Der Beitrag Asana des Monats Januar 2020: Die Zehenbalance (Malasana) erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

asana des monats januar

Die Zehenbalance als Asana des Monats Januar

Hallo liebe Yogafreunde!
Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen! Denn es geht yogamäßig gleich weiter mit der Asana des Monats Januar und ich habe fast ein schlechtes Gewissen. Denn die Zehenbalance ist eine wirklich schwere Yogaübung und ich wette, dass viele von euch Schwierigkeiten mit ihr haben werden. Und mich selbst muss ich leider mit dazu rechnen. Aber es lohnt sich wirklich, sich in diese Haltung hineinzutasten, hineinzuüben. Denn die Zehenbalance in der Hocke dehnt und streckt praktisch alle Bänder, Sehnen und Faszien, die ihr ab der Lendenwirbelsäule auf der Körperrückseite habt.

Die Zehenbalance passt gut zum Mondzeichen des Steinbocks – ein Zeichen, das wir dem Januar zuordnen.

Die Zehenbalance (Malasana) – So wird sie ausgeführt:

Die Zehenbalance (Malasana) ist gar nicht so einfach. Aber es lohnt sich, denn diese Asana schenkt euch schöne Beine und einen straffen Po

  • Geht mit weit geöffneten Knien in die Hocke.
  • Lasst eure Arme zwischen oder auf den Knien locker herabhängen.
  • Nun verlagert euer Gewicht auf die Zehen und verharrt in dieser Haltung, so lange es geht.
  • Dann verlagert ihr euer Gewicht in Richtung der Fersen.
  • Versucht, euer Gewicht möglichst weit auf die Fersen zu verlagern, so dass die gesamte Fußsohle auf dem Boden aufliegt.
  • Verharrt so fünf bis dreißig Sekunden lang.
  • Verlagert euer Gewicht wieder nach vorne, setzt euch langsam auf den Boden und entspannt euch.
  • Wiederholt diese Asana noch zweimal

Hinweis zu der Asana des Monats Januar:

Ihr solltet diese Asana nicht ausführen, wenn ihr Probleme mit den Kniegelenken oder der Lendenwirbelsäule habt.
Wenn euch diese Yogaübung sehr schwer fällt, könnt ihr hinter jedem Fuß einen Yogablock platzieren, um ihn abzustützen. Dadurch bekommen die Bänder Zeit, sich genügend zu dehnen. Irgendwann werdet ihr diese Hilfestellung dann nicht mehr benötigen.

Alles, was ihr noch über die Asana des Monats Januar wissen müsst (auch die Kontraindikationen), findet ihr auf der dazugehörigen Seite. 

Berühmte letzte Worte

Das wäre also mein erster Beitrag im neuen MondYoga-Jahr 2020!
Übrigens: Es lohnt sich, wenn ihr euch zu meinem Newsletter anmeldet. Denn so erhaltet ihr sofort eine Mail, sobald ich einen neuen Artikel veröffentlicht habe. Und in zwei Wochen habe ich eine Überraschung für euch: Ich gehe mit euch ins (Yoga-)Kino!
Das Formular findet ihr rechts in der Seitenleiste.


Erzählt mir doch einmal, wie ihr mit dieser Asana zurecht kommt!


zehenbalance in der hocke

Alle Fotos: Asana des Monats Januar 2020: Die Zehenbalance (Malasana) ©mondyoga.de
Text: Asana des Monats Januar 2020: Die Zehenbalance (Malasana) ©mondyoga.de

Der Beitrag Asana des Monats Januar 2020: Die Zehenbalance (Malasana) erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/asana-des-monats-januar-zehenbalance/feed/ 0
Der Mondkalender 2020 ist da! Und Weihnachten auch! https://mondyoga.de/mondkalender-2020/ https://mondyoga.de/mondkalender-2020/#respond Mon, 23 Dec 2019 06:00:39 +0000 https://mondyoga.de/?p=8124 MondYoga

Liebe Yogafreunde! Es ist kaum zu glauben, dass ein Jahr so schnell vorbei ist und dass wie jedes Jahr Weihnachten völlig überraschend kommt. Und ehrlich: Bei all dem Trubel kam mir die Arbeit am Mondkalender 2020 ganz Recht – oder genauer gesagt: der Mondkalender für das 1. Halbjahr 2020. Der Mondkalender 2020 ist da! Denjenigen von euch, die MondYoga und dieses Projekt bereits kennen, muss ich gar nicht viel erzählen. Aber falls du gerade neu auf meiner Seite bist, will ich das noch mal kurz erklären. In dem Mondkalender 2020 kannst du nachschauen, in welchem Mondzeichen wir uns gerade befinden....

weiterlesen

Der Beitrag Der Mondkalender 2020 ist da! Und Weihnachten auch! erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

mondkalender 2020

Der Mondkalender 2020

Liebe Yogafreunde!

Es ist kaum zu glauben, dass ein Jahr so schnell vorbei ist und dass wie jedes Jahr Weihnachten völlig überraschend kommt. Und ehrlich: Bei all dem Trubel kam mir die Arbeit am Mondkalender 2020 ganz Recht – oder genauer gesagt: der Mondkalender für das 1. Halbjahr 2020.

Der Mondkalender 2020 ist da!

Der Mondkalender für das 1. Halbjahr 2020 - Alle Mondzeichen auf einem Blick

Denjenigen von euch, die MondYoga und dieses Projekt bereits kennen, muss ich gar nicht viel erzählen. Aber falls du gerade neu auf meiner Seite bist, will ich das noch mal kurz erklären.

In dem Mondkalender 2020 kannst du nachschauen, in welchem Mondzeichen wir uns gerade befinden. Unter dem Menüpunkt Alle Mondzeichen findest du dann eine Auflistung der passenden Asanas und kannst danach deinen Übungsplan für Yoga zusammenstellen.
Ich empfehle immer, möglichst täglich zu üben und sich dafür fünf bis sechs Asanas auszusuchen. Es ist besser, täglich 30 Minuten Yoga zu praktizieren, als einmal eine zweistündige Sitzung zu machen und dann wochenlang keine Zeit mehr zu haben. (Nichts gegen lange Yogasitzungen, aber der Alltag spricht oft dagegen.)

Der Download ist kostenlos, ich sammle auch keine Daten von euch ein. (Ich wüsste gar nicht, wie das geht!)

Alle Angaben in diesem Kalender sind ohne Gewähr und ihr übt auf eure eigene Verantwortung!

Den Mondkalender 2020 downloaden

Ich habe diesmal den Kalender so gestaltet, dass er hochkant auf zwei DIN A4 passt. Der Kalender im Querformat war zwar handlicher, aber die kleinere Schrift war schwerer zu lesen.

Und jetzt könnt ihr euch zum Download bereit machen: Mondkalender 1. Halbjahr 2020

Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch höflichst bitten, auf das Copyright zu achten. Das liegt nämlich bei mir!

Den Mondkalender für das 2. Halbjahr 2020 werde ich übrigens Ende Juni hier veröffentlichen.

Vom richtigen Zeitpunkt

Apropos Copyright.
Die Mondkalender schreibe ich nach den Angaben der Autorin Johanna Paungger. Ihre Bücher „Vom richtigen Zeitpunkt“ und ihre Ausführungen zu den Mondzeichen haben mich dazu inspiriert, diesen Ansatz mit Yoga zu verbinden. Und dafür bin ich dieser Autorin samt ihrem Co-Autor Thomas Poppe sehr dankbar.
Dieser Link führt euch zu ihrer Amazonseite.

Es weihnachtet sehr

Das wär’s für dieses Jahr.
Jetzt wünsche ich euch ganz einfach noch schöne Weihnachten und ein glückliches und gesundes Neues Jahr!
Bleibt mir treu, ich freue mich auf euch!

weihnachtsgrüßeAlle Fotos: Der Mondkalender 2020 ist da! Und Weihnachten auch! ©mondyoga.de teilweise unter Verwendung eines kostenlosen Stockfotos von Jared Rice / Unsplash
Text: Der Mondkalender 2020 ist da! Und Weihnachten auch! ©mondyoga.de

Der Beitrag Der Mondkalender 2020 ist da! Und Weihnachten auch! erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/mondkalender-2020/feed/ 0
Asana des Monats Dezember 2019: Der Baum (Vrksasana) https://mondyoga.de/asana-des-monats-dezember/ https://mondyoga.de/asana-des-monats-dezember/#respond Mon, 09 Dec 2019 06:00:03 +0000 https://mondyoga.de/?p=8091 MondYoga

Als mir für die Asana des Monats Dezember der Baum in den Sinn kam, habe ich sofort an Tannenbäume und Weihnachtsbäume denken müssen. Diese Yogastellung passt zwar nicht nur zum Zeichen des Schützen, sondern überhaupt sehr gut in den Weihnachtsmonat und die Vorweihnachtszeit. Vielleicht habt ihr auch im Moment viel um die Ohren. Und in dem ganzen Weihnachtstrubel, dem ganzen Kommerz und Klingelingeling kann man schon einmal leicht den Boden unter den Füßen verlieren. Wir laufen Gefahr, aus dem Gleichgewicht, aus der Balance zu kommen und den Überblick zu verlieren. Diese Asana hilft uns, dass wir uns wieder zentrieren und...

weiterlesen

Der Beitrag Asana des Monats Dezember 2019: Der Baum (Vrksasana) erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
MondYoga

Asana des Monats Dezember

Der Baum (Vrksasana) ist die Asana des Monats Dezember

Als mir für die Asana des Monats Dezember der Baum in den Sinn kam, habe ich sofort an Tannenbäume und Weihnachtsbäume denken müssen.
Diese Yogastellung passt zwar nicht nur zum Zeichen des Schützen, sondern überhaupt sehr gut in den Weihnachtsmonat und die Vorweihnachtszeit.
Vielleicht habt ihr auch im Moment viel um die Ohren. Und in dem ganzen Weihnachtstrubel, dem ganzen Kommerz und Klingelingeling kann man schon einmal leicht den Boden unter den Füßen verlieren. Wir laufen Gefahr, aus dem Gleichgewicht, aus der Balance zu kommen und den Überblick zu verlieren.

Diese Asana hilft uns, dass wir uns wieder zentrieren und zur Ruhe zu kommen. Und somit stehen wir wieder über den Dingen.

Der Baum (Vrksasana) – So wird er ausgeführt:

Der Baum schenkt uns als Asana des Monats Balance, Ruhe und Gelassenheit in der Vorweihnachtszeit

  • Stelle dich mit geschlossenen Füßen hin. Die Knie sind dabei locker und die Arme seitlich ausgestreckt.
  • Knicke dein rechtes Bein ein und bringe die Fußsohle an deinen linken Schenkel.
  • Gehe mit der Ferse so weit wie möglich in Richtung Schritt und lasse sie dort. Dabei sollte das Knie zur Seite zeigen.
  • Lege die Handflächen aneinander und hebe so deine Hände ausgestreckt über den Kopf.
  • Balanciere fünf bis dreißig Sekunden oder so lange wie möglich und achte dabei auf deine Atmung.
  • Senke zuerst die Hände und dann den Fuß und entspanne dich.
  • Wiederhole die Asana auf der anderen Seite.
  • Wiederhole die Asana insgesamt zweimal pro Seite.

Alles, was ihr sonst noch über diese Asana wissen solltest, findet ihr auf der entsprechenen Seite.

Bitte beachte auch die Kontraindikationen für diese Asana, sie stehen am Ende der Seite.

Letzte Worte zu der Asana des Monats Dezember: 

Ich kann euch nur empfehlen, dass ihr euch nicht von der allgemeinen Hektik anstecken lässt. Macht lieber regelmäßig eure Yogaübungen, auch wenn die Zeit knapp ist. Mein Tipp: führt lieber einige wenige aus, als gar keine. Oder gönnt euch ein bis zwei Runden den Sonnengruß. Natürlich in Ruhe – aber die stellt sich oftmals ganz von selber ein.

Kurz vor Weihnachten werde ich hier noch den neuesten Mondkalender für das 1. Halbjahr 2020 veröffentlichen.
Diejenigen unter euch, die sich auf meinem Instagram-Account ein wenig mehr Action wünschen – jaaaa, ich weiß! Sorry.

Kommt gut durch die Adventszeit und viel Spaß mit MondYoga!

asana des monats baum mondyoga

Alle Fotos: Asana des Monats Dezember 2019: Der Baum (Vrksasana) ©mondyoga.de
Text: Asana des Monats Dezember 2019: Der Baum (Vrksasana) ©mondyoga.de

Der Beitrag Asana des Monats Dezember 2019: Der Baum (Vrksasana) erschien zuerst auf MondYoga.

]]>
https://mondyoga.de/asana-des-monats-dezember/feed/ 0