Nicht ärgern, einfach löschen: Was ich im Februar gelernt habe

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  • Beitrag zuletzt geändert am:1. März 2026

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Nicht ärgern, einfach löschen: Was ich im Februar gelernt habe

Wenn es immer so einfach wäre! Wenn man ganz einfach Dinge, Umstände, Situationen einfach löschen könnte, wenn sie einen ärgern!
Oft geht das nicht. 
Aber die Momente, in denen die möglich ist, sollte man wirklich nutzen. Und dies ist eins der Wahrheiten, die ich im Februar gelernt habe. 

Gelöst: Nicht ärgern, einfach löschen

Ich blogge seit bald 20 Jahren mit WordPress. Aber nie habe ich mich so geärgert, wie in den letzten Monaten.
Denn immer, wenn ich in einem neuen Beitrag einen Block einfügen wollte, musste ich aufpassen, dass dieser nicht den bereits geschriebenen Text ganz einfach überschreibt.
Irgendwann habe ich mal alle Plugins, die irgendwas mit Textverarbeitung zu tun haben, deaktiviert (waren nur 2 Stück …) und schon gings. Der Verbrecher heißt Advanced Editor Tools und ist ein Überbleibsel des alten TinyMCE-Editors aus der Feder der WordPress-Schmiede Automattic.
Wenn du auch schon länger mit WordPress arbeitetst, kennst du vielleicht das Problem. Irgendwann hat man viel zu viele Plugins installiert, die man nicht mehr braucht. Und die einem vielleicht Probleme bereiten. Also: Nicht ärgern, einfach löschen.

Gesehen: 2x Kino

Im Februar, der kürzeste Monat der Welt, war ich ganze zweimal im Kino! Damit habe ich bereits jetzt meine Kinoquote vom Vorjahr um 100 Prozent erhöht. Diese beiden Filme habe ich mir angesehen:

Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke!

Die gleichnamige Romanvorlage dieses Films stammt von dem Schauspieler Joachim Meyerhoff. Er erzählt hier über die Zeit, in der er in München die Schauspielschule besuchte und dabei bei seinen exzentrischen Großeltern wohnen durfte. „Ach, unser Lieberling ist da!“ ruft seine Großmutter im Garten der schönen Villa. In dieser Rolle geht Senta Berger so wunderbar auf, dass sie mich zum ersten Mal nicht genervt hat.
Was man in diesem Film lernt: Familiäre Liebe und echte Zuwendung ist alles.

Jetzt wohin – Meine Reise mit Robert Habeck

Dieser Dokumentarfilm von Lars Jessen begleitet den früheren grünen Kanzlerkandidat im Wahlkampf 2024/25.
Ich bin selbst bei den Grünen. Aber unabhängig davon bin ich der Meinung, dass Habeck einer der besten Politiker war, den wir jemals gehabt haben. Das Dumme ist nur, dass er halt gar kein Politiker ist.
Der Film ist zugleich traurig, ehrlich, hautnah und sehenswert für alle Grünen. Für alle anderen vielleicht in ein paar Jahren.
Was ich in diesem Film gelernt habe: Robert Habeck ist ein Steher.

Gelesen: Honig von Ian McEwan

Dieses Buch kenne ich schon länger. Aber nun habe ich es mir wieder einmal zur Brust genommen:

 

In den 70er Jahren wird ein hübsches Partygirl vom Britischen Geheimdienst als Honigfalle etabliert. Blöderweise werden sie und der zu überwachende junge Mann ein Liebespaar.
Was ich in diesem Buch gelernt habe: Ehrlich währt am längsten

  • Preis Stand Februar 2026: 10,99 Euro (Kindle) 19,99 Euro (Gebundenes Buch) 14,00 (Taschenbuch)
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Ich und der Algorithmus: kann man auch löschen

Instagram ist ja ganz nett. Und wenn ich ein Reel poste, dass viele Klicks erreicht, erlebe ich einen unmittelbaren Dopaminanstieg. Dabei ist es egal, ob mir dieser Beitrag gut gelungen ist oder ob er eine Aussage enthält, die wichtig sein könnte. Doch trotzdem frisst das alles eine Menge Zeit.
Und das kann es ja eigentlich gar nicht sein. Zumal die Besucher dieses Blogs (du zum Beispiel) nicht über Instagram zu mir kommen. Viele finden mich über Pinterest, was ich echt irre finde oder sind freiwillig hier. Ich freue mich über jeden Besucher!

Yoga und Der Liegende Held

liegende Held

Nachdem die aktuelle Asana des Monats aus dem Sitzenden Held (Virasana) besteht, bin ich gefragt worden, ob es auch einen Liegenden Helden gäbe.
Ja, den gibt es: Supta Virasana. Und er wird bald einmal hier auf MondYoga aufgenommen werden.
Aber du wirst es mir nicht danken ..

Die Wechseljahre einer gewissen Frau Klum

Theoretisch bin ich nicht Heidis größter Fan. Aber hier hat mir gefallen, mit welcher Selbstverständlichkeit sie erklärt, warum sie Gewicht zugelegt hat. Vor etlichen Jahren hätte sie mit dieser Aussage meinen damaligen Gewichts-Frust einfach löschen können.

Berühmte letzte Worte

Das wäre nun die Präsentation meines Learnings im Februar. In der nächsten Woche gönne ich mir eine Blogpause. Danach geht es wieder mit einem Yogathema weiter. Welches wird nicht verraten (Denn ich weiß es selbst noch nicht genau)

Bleib mir also treu!


Text: Nicht ärgern, einfach löschen: Was ich im Februar gelernt habe ©mondyoga.de
Alle Fotos: Nicht ärgern, einfach löschen: Was ich im Februar gelernt habe ©mondyoga.de teilweise unter Verwendung eines kostenlosen Stockfotos von Canva.com

Zusammenfassung
Nicht ärgern, einfach löschen: Was ich im Februar gelernt habe
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Nicht ärgern, einfach löschen: Was ich im Februar gelernt habe
Beschreibung
Nicht ärgern, einfach löschen - Dies könnte das Motto des Jahres sein! Trennen wir uns von allem, was uns nichts hilft und nur schadet! Das habe ich im Februar gelernt
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