die goldenen yoga-regeln

Ist Yoga denn so schwer oder gar gefährlich, dass es hier Yoga-Regeln gibt, die dann auch noch wichtig sind?

Die Antwort lautet JA!

Denn mit Yoga hast du ein mächtiges Werkzeug in der Hand, dass unterschiedliche Auswirkungen auf deinen Körper, Geist und Seele hat. Mit anderen Worten: Auch wenn wir hier sanfte, ruhige Bewegungsabläufe machen, könnten sie dir auch schaden. Oder bestenfalls gar keine Wirkung haben.

Die 13 goldenen Yoga-Regeln, die du kennen solltest

Diese 13 goldenen Yoga-Regeln solltest du kennen, um einer Verletzung vorzubeugen und den größtmöglichen Erfolg zu haben

Damit alles gut gelingt und du Freude, Erfolg und Gesundheit mit den Asanas hast,  solltest du folgende Regeln beachten:

  1. Übe nicht mit vollen Magen.
  2. Gehe vorher zur Toilette.
  3. Suche dir einen ruhigen Raum, schalte Fernseher, Computer, Telefon (und Kindergeschrei) aus.
    Diese Übungszeit ist nur für dich da. Ausschließlich. Und das darfst du deinen Lieben mitteilen.
  4. Übe regelmäßig, am besten immer zur gleichen Uhrzeit.
    Morgens wirst du noch steifer sein, als am Abend, aber dann sorgen die Übungen für Energie für den ganzen Tag.
    Am Abend schenken dir die Übungen einen harmonischen Tagesabschluss und sorgen für einen guten Schlaf.
  5. Trinke zwischen den Übungen bei Bedarf einen Schluck Wasser oder Tee.
  6. Du bist nicht auf der Flucht!
    Also übe langsam: Gehe langsam in die Übung (Streckung) hinein und genauso langsam aus der Übung wieder hinaus. Denn sonst würde die ganze Wirkung wieder verpuffen. Außerdem besteht Verletzungsgefahr durch Überdehnung der Bänder, Faszien und Muskeln. Wenn du im Zeitdruck bist, mache lieber weniger Übungen, als viele Übungen zu schnell.
  7. Ruhe dich zwischen den Asanas aus.
  8. Messe dich mit niemand.
    Egal, ob du in einer Gruppe übst, mit deiner gertenschlanken 14jährigen Tochter oder allein: Entscheidend bist immer nur du selbst, deine Beweglichkeit ist das Maß, nicht das Können (oder Nicht-Können) anderer Leute.
    Bedenke, dass es sich bei den Modells in Yoga-Büchern um ausgebildete Yoga-Meister handelt. Die müssen das gut können.
  9. Gewalt ist keine Lösung!
    Versuche niemals, mit Gewalt etwas zu erreichen, eine Streckung noch besser zu können, den Kopf noch näher zum Knie zu bewegen oder ähnliches. Erfolge zeichnen sich beim regelmäßigen Üben auf jeden Fall ab, du brauchst nur Geduld.
  10. Akzeptiere deine Grenzen!
    Es gibt Asanas, die man einfach nicht kann.
    Trotz jahrelangem Üben tue ich mich immer noch sehr schwer mit der Knie- und Schenkelstreckung. Das ist nicht schlimm, man ist deswegen kein schlechterer Mensch. Schmerz ist immer ein Warnsignal!
  11. Lese die Anleitung aufmerksam durch und nehme eventuell weitere Literatur zur Hilfe. Am besten besuchst du einen Yoga-Kurs. Denn du darfst nicht glauben, dass ich allwissend bin!
  12. Konzentriere dich auf die Übung und bemühe dich, alles korrekt zu machen. Ein Bänderriss in Folge einer falsch ausgeführten Übung hebt nicht zwingend die Spiritualität.
  13. Du bist immer und überall für dich selbst verantwortlich! MondYoga ist nur ein Vorschlag eines Übungsplans. Ich übernehme hier keine Verantwortung für die Richtigkeit meiner Aussagen.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit Yoga!

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Alle Fotos: Die 13 goldenen Yoga-Regeln, die du kennen solltest ©mondyoga.de unter Verwendung eines kostenlosen Stockfotos von unsplash.
Text: Die 13 goldenen Yoga-Regeln, die du kennen solltest ©mondyoga.de

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Die 13 goldenen Yoga-Regeln, die du kennen solltest
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Diese goldenen Yoga-Regeln sollest du kennen und befolgen, um einer möglichen Verletzung vorzubeugen und den größtmöglichen Erfolg mit den Asanas zu haben
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