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mein Yoga-Weg

Meinen Yoga-Weg entdeckte ich rein zufällig.

Eigentlich war ich immer ein eher unsportliches Kind.
Das, was man damals an der Schule mit „Leibeserziehung“ titulierte, war mir ein wahrer Graus. Aber eines Tages flimmerte über die deutschen Fernsehbildschirme eine Kanadierin namens Karen Zebroff. Unter dem Motto „Yoga für Jeden“ zeigte Yoga-Übungen, die für den gemeinen Westler einigermaßen verdaulich gewesen sind.

Karen Zebroff und Yoga für Jeden

Karen Zebroff vermarktete Yoga sehr geschäftstüchtig und erfolgreich, was mancher Verfechter der reinen Yoga-Lehre scharf kritisierte. Aber sie brachte doch diese wertvollen Übungen samt einem Schuss fernöstlicher Ideologie aus dem weihrauchwabernden Mief indischer Ashrams zu uns.

Dabei entstand ein für westliche Verhältnisse alltagstaugliches Programm, das man auch als Nicht-Asket und Dauer-Vergeistigter durchführen kann.
Dieses Thema war damals exotisch genug, um mein Interesse zu wecken. Ich stürzte mich sofort auf die 1. Übung (Kobra) und siehe da: Es klappte und macht Spaß! Ich hatte meinen Weg zum Sport jenseits der Turnvater-Jahn-Glückseeligkeit gefunden.
Wie wertvoll diese Übungen für mich waren, stellte sich viel später heraus.

Mein Yoga-Weg

So sieht mein ganz persönlicher Yoga-Weg aus Oder: Wie mich Yoga gefunden hat

Mit zwanzig machten sich bei mir zum ersten Mal massive Rückenbeschwerden bemerkbar. Inzwischen weiß ich, dass ich einen angeborenen Bandscheibenvorfall und eine Hüftfehlstellung habe.
Aber durch Yoga (und zwischenzeitlich waren meine Kenntnisse durch etliche Literatur und Kurse gewachsen) hatte ich ein probates Mittel in der Hand. Damit konnte ich die Schmerzen auf ein erträgliches Maß zu beschränken und gleichzeitig Operationen vermeiden. Eine Krankengymnastin meinte einmal zu mir:

„Wenn man den ärztlichen Befund liest, ist es unglaublich, wie gelenkig sie doch sind!“

Yoga war mir nach zwei Schwangerschaften die Rückbildungsgymnastik, weiter dient es mir als Krankengymnastik, Fitnesstraining und hält mein Gewicht einigermaßen in Grenzen (naja…).

Vor Jahren begann ich, mich mit den Mondrhythmen zu beschäftigten und hatte dann die Idee, dieses Programm zu erarbeiten.

Nach diesem Programm arbeite ich noch heute und entwickle es ständig weiter.

Und der Karen Zebroff bin ich immernoch unsagbar dankbar. Übrigens gibt es ihre Bücher auch heute noch! Schaut mal hier bei amazon.

Wie verträgt sich mein Yoga-Weg mit anderen Sportarten?

Für mich ist Yoga ein sehr wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Aber Yoga ist nicht alles.

Inzwischen bin ich nämlich nicht mehr so unsportlich, wie in Kindertagen. Ich gehe Fahrradfahren, gehe regelmäßig schwimmen und mache Nordic Walking. Denn manchmal muss ich mich einfach auspowern.
Und dann brauche ich wieder Ruhe, um mich selbst zu finden. Dabei hilft mir Yoga.

Über michsabiene von mondyoga

Vielleicht willst du auch noch wissen, mit wem du es hier zu tun hast.

Ich heiße Sabine Schmelmer, genannt Sabienes und bin inzwischen Anfang sechzig. Ich bin verheiratet und unsere beiden Söhne sind erwachsen und aus dem Haus.
Seit Jahren arbeite ich als selbstständige Webdesignerin und Bloggerin. Die neuesten Artikel meiner anderen Blogs findest du in der Seitenleiste rechts. Du darfst mich auch auf diesen Portalen gerne besuchen.

Und ja. Ich mache Yoga!

Alle Fotos: Mein Yoga-Weg und ein bisschen was über mich ©mondyoga.de
Text: Mein Yoga-Weg und ein bisschen was über mich ©mondyoga.de

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Zusammenfassung
Mein Yoga-Weg und ein bisschen was über mich
Artikel Name
Mein Yoga-Weg und ein bisschen was über mich
Beschreibung
Mein Yoga-Weg von einer unsportlichen Schülerin zu jemanden, der mit Yoga zu mehr Gesundheit und mehr Leichtigkeit gelangt ist
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