Yoga ist politisch – Mit Yoga bewegst du mehr, als du glaubst
Yoga ist für viele von uns ein Rückzugsort. Zu Recht! Denn Yoga bietet uns eine Pause vom Alltag und eine Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Aber Yoga ist politisch
Yoga ist für viele von uns ein Rückzugsort. Zu Recht! Denn Yoga bietet uns eine Pause vom Alltag und eine Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Aber Yoga ist politisch
Yoga boomt, Yoga wird gehypt, Yoga liegt im Trend! Aber was macht diese Disziplin aus den hintersten Winkeln von Indien für uns so besonders interessant? Und dabei steigt Yoga in der Beliebtheitsskala immer stetig nach oben, nicht nur bei uns gutsituierten Bewohnern einer westlichen Hemisphäre. Heute möchte ich der Frage nach dem Yoga Boom ein bisschen nachgehen. Dabei bin ich der Frage nachgegangen, warum Yoga eigentlich so schön ist.
Yin Yoga wird von allen Seiten als sehr wohltuend und meditativ gepriesen. Aber ich gebe zu: Als ich zum ersten Mal mit diesem Yogastil in Berührung gekommen bin, wollte ich am liebsten meine Sachen packen und wieder heimgehen. Denn dieses (ewig) lange Verharren in einer Position fand ich unsagbar anstrengend. Und auch ein bisschen langweilig. Gut, dass ich durchgehalten habe und dem ganzen eine Chance gegeben habe! Denn diese Yogaform kann uns einen großen Nutzen erweisen.
Wenn man sich mit Yoga beschäftigt, kommt man irgendwann um die Begriffe Chakra, Chakren und Chakrenarbeit kaum herum. Denn in der Yogaliteratur, im Internet oder in Kursen werden diese gedachten Energiezentren immer wieder einmal erwähnt. Es wird also höchste Zeit, dass ich auf MondYoga dieses Thema einmal aufnehme! Aber ich gebe zu, dass ich mich mit diesem Artikel sehr weit auf das Gebiet von Esoterik und Spiritualität begebe. Weiter, als ich dies - trotz Mondzeichen und MondYoga - in der Öffentlichkeit tun möchte.
Nach einem komplizierten Bandscheibenvorfall sitzt der französische Regisseur und Foto-Journalist Stéphane Haskell im Rollstuhl. Nach Aussagen seiner Ärzte stehen seine Chancen auf ein normales Leben ohne Schmerzmittel ganz schlecht. Obwohl alternative Heilmethoden in Frankreich erstaunlich wenig Akzeptanz finden, empfiehlt ihm ein Arzt, es doch einmal mit Yoga zu probieren.
Im Prinzip kann man Yoga überall dort praktizieren, wo man genügend Platz findet, um seine Yoga-Matte auszubreiten. Und ich habe natürlich keine Ahnung, wo ihr euer Yoga macht. Vielleicht geht ihr in ein Yoga-Studio oder trefft euch in einer Sporthalle. Oder ihr bleibt im heimischen Wohnzimmer oder sucht euch draußen in der Natur ein ruhiges Plätzchen. Aber habt ihr schon einmal in einem Museum Yoga gemacht? Ich auch nicht. Doch Yoga im Museum ist der allerneueste Trend! Yoga im Museum - Ein interessanter und neuer Trend! Begonnen hat dies natürlich in den USA.…
Wir Yoga-Praktizierende sind natürlich längst nicht allein, wir Blogger sowieso nicht. Deswegen möchte ich an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen Yoga-Freunde mit ihren Blogs oder Seiten vorstellen. Den Anfang macht für heute Stephan Hochhaus, der selbst sehr anspruchsvolles Ashtanga Yoga betreibt und darüber in seinem Blog www.feierabendyogi.de schreibt. Stephan hat sich mir für ein Interview zur Verfügung gestellt. Interview mit dem Feierabendyogi Wie lange schon praktizierst du Yoga? Ziemlich genau seit dem 10. August 2007, also seit gut drei Jahren. Das weiß ich so genau, weil ich zwei Tage nach meiner ersten Stunde…