Das Virabhadrasana Desaster – Ich war dabei!
Heute räume ich mit dem Virabhadrasana Desaster auf, das jahrelang auf diesem Blog vorherrschte und ordne die Asanas der Krieger richtig an.
Heute räume ich mit dem Virabhadrasana Desaster auf, das jahrelang auf diesem Blog vorherrschte und ordne die Asanas der Krieger richtig an.
Eigentlich hat ja jede Zeit im Jahr ihre Berechtigung, ein bisschen sogar der berüchtigte Blue Monday. Aber wenn ich eine Jahreszeit wirklich liebe, dann den Frühling und den Frühsommer! Es ist so schön, wenn die Natur endlich wieder erwacht, morgens die Vögel einen mordsmäßigen Radau vor meinem Fenster veranstalten und alle vergessen geglaubten Farben ihre Arbeit wieder aufnehmen. Ich habe dann immer das Gefühl, dass sich das Warten gelohnt hat. Und deswegen widme ich mein Monatsglück heute dem Frühling.
Wo sind deine Grenzen? Beim Yoga? Wenn es um die Asanas geht, fangen meine Grenzen ziemlich kurz vor dem Kopfstand an. Denn bereits in jungen (Yoga-) Jahren habe ich eingesehen, dass die Shirshasana nichts für mich ist. Es war damals sehr wichtig für mich, dies zu akzeptieren. Als ich endlich so weit gewesen bin, konnte ich das Thema Kopfstand auch loslassen. Oft eröffnen sich uns sobald wir ein Thema loslassen, neue ungeahnte Chancen.
Das Thema Yoga Detox beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Und als ich den Artikel Frühjahrsputz mit der Reinigungsatmung geschrieben habe, wusste ich, dass es an der Zeit ist, einen solchen Artikel zu schreiben. In diesem Blogpost wirst du einige Fakten zum Thema Detox und Entgiftung lesen. Und dann stelle ich dir noch Übungen aus dem Hause MondYoga vor, die dich dabei unterstützen werden.
Seitdem ich nicht mehr auf Sabienes Welt blogge, fehlen mir die Monatsrückblicke. Ich schreibe nämlich sehr gerne Rückblicke - für mich und für meine Leser natürlich auch. Und ich mag es auch, dass Besondere im Alltäglichen zu entdecken. Nun ergab es sich, dass ich auf der schönen Seite von Fräulein Ordnung und ihrem Wochenglück landete. Ein wöchentlicher Rückblick ist für mich ein bisschen viel und habe gefragt, ob ich mich mit einem Monatsglück beteiligen darf.
Als Asana des Monats habe ich diesmal die Reinigungsatmung oder Kapalabhati gewählt. Aber genau genommen ist es keine Asana, sondern wieder einmal ein Pranayama. Wenn man es genau nimmt und diese Rubrik korrigieren möchte. Aber belassen wir es dabei und kümmern uns jetzt im beginnenden Frühling um einen ordentlichen Frühjahrsputz. Dabei können wir noch sitzen, entspannen und uns auf den Atem konzentrieren!
Yoga boomt, Yoga wird gehypt, Yoga liegt im Trend! Aber was macht diese Disziplin aus den hintersten Winkeln von Indien für uns so besonders interessant? Und dabei steigt Yoga in der Beliebtheitsskala immer stetig nach oben, nicht nur bei uns gutsituierten Bewohnern einer westlichen Hemisphäre. Heute möchte ich der Frage nach dem Yoga Boom ein bisschen nachgehen. Dabei bin ich der Frage nachgegangen, warum Yoga eigentlich so schön ist.
Leider gehören Rückenschmerzen zu den Volkskrankheiten in unserer modernen Welt. Und auch wir Yogis und Yoginis können davon sein Denn selbst wenn wir noch so fleißig und vernünftig und vorsichtig Yoga praktizieren, sind wir leider nicht automatisch immun gegen Probleme an der Wirbelsäule und ihrer umgebenden Muskulatur. Heute wird es auf MondYoga um Rückenschmerzen im allgemeinen und ganz im besonderen beim Yoga gehen. Und ich zeige dir, was du dagegen tun kannst. Denn gerade mit Hilfe unseres Muskelgedächtnis kannst du auf diesem Gebiet viel erreichen.
In der Astrologie bedeutet das Sternzeichen der Fische das Ende des Jahreskreis im Zodiac. Pünktlich mit dem Frühlingsbeginn und dem Eintritt in das Zeichen des Widders geht dann das astrologische Jahr wieder von vorne los. Wenn eine Sache oder ein Zeitraum endet und ein neuer beginnt, ist es immer gut, sich einmal einen Überblick zu verschaffen. Wir wollen im Februar die Grundlage dafür bereiten. Und deswegen gilt nun das Motto: Check die Basis!