SUP-Yoga – 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest!

*Der Artikel zum Thema SUP-Yoga enthält Amazonlinks*

SUP-Yoga - 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest!
Mehr also nur ein Trendsport: SUP-Yoga

Auf ruhigen Gewässern hast du im Sommer bestimmt schon einmal die Leute beim Stand-Up-Paddling (SUP) beobachtet. Oder vielleicht hast du es sogar schon einmal selber ausprobiert! Dann bist du von dieser gar nicht so neuen Sportart bestimmt begeistert.
Aber kennst du schon SUP-Yoga? Wenn nicht, solltest du hier unbedingt weiterlesen.
Wenn doch, dann natürlich auch.

Was passiert beim SUP-Yoga?

Sommer, Sonne, Strand ist für viele von uns der Inbegriff von Urlaub und Entspannung. Abschalten vom alltäglichen Stress können wir bei Meditations-Sportarten wie Yoga. Sich draußen in der Natur wohlfühlen und den Alltagsstress hinter sich lassen oder nach einer Runde Yoga völlig ausgeglichen sein – all diese Elemente sind im sogenannten „SUP-Yoga“ vereint.

Wer hats erfunden?

Ich weiß nicht, ob die aus Dresden stammende Julia Klesse das SUP-Yoga erfunden hat. Aber sie gilt im deutschsprachigen Raum als DIE Ansprechpartnerin für diese Yoga-Variante. Ihr Verdienst ist, dass sie ihre Leidenschaft für Yoga mit diesem Sport kombiniert hat. Mit “WOGA Yoga on water by JulieⓇ” hat sie nun das europaweit 1. SUP-Yoga Kurs-Konzept entwickelt.
Mit der im letzten Jahr gegründeten WOGA SUP Yoga Academy gibt die Powerfrau Julia Kurse, Events und sogar Ausbildungen. Die Kurse sind immer jedermann, also für Anfänger wie Fortgeschrittene geeignet.
Das Stehpaddel Board wird dabei zu deiner schwimmenden Yogamatte und dein Sommerurlaub damit zum Erlebnis. 

SUP-Yoga – 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest!

SUP-Yoga - 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest!
Die Yogamatte auf dem Wasser – wo gibt’s denn sowas?

Im Folgenden nennt Julia Klesse sieben gute Gründe, warum man SUP-Yoga einmal ausprobiert haben sollte:

  1. Du liebst die Entspannung, die ein weites Gewässer bringt und bist von Yoga fasziniert? SUP-Yoga vereint diese beiden wunderbaren Elemente, zu einer Freizeitbeschäftigung, die Spaß, gute Laune und das Loslösen vom Alltagsstress garantiert.

  2. Du bekommst durch SUP-Yoga ein neues Gefühl für deinen Körper im Einklang mit der Natur. Genieße ihn im Spiel mit den Elementen Sonne, Wind und Wasser. Mit allen Sinnen kannst du dich mit dir selbst und deiner Umgebung in meditativer Art und Weise befassen und eine Balance für Körper und Geist finden.

  3. SUP-Yoga ist für jedermann gedacht. Vom Kind ab zehn Jahren bis ins hohe Alter ist diese entspannende Sportart geeignet. Vorerfahrungen im Stand-Up-Paddling oder Yoga sind nicht wichtig. Asanas in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bieten für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen ansprechende Übungen. Sie sind leicht zu erlernen und die Gefahr, ständig ins Wasser zu fallen, ist minimal.
    Einmal erlernt, sind die Asanas verschieden kombinierbar und bieten stete Abwechslung für immer neue Sessions.

  4. Wann hast du das letzte Mal etwas ganz Neues ausprobiert? Wann hast du das letzte Mal deinen Horizont erweitert, bist über dich hinaus gegangen? SUP-Yoga schenkt dir einen gewissen Adrenalinkick, der aber dennoch relativ ungefährlich ist.

  5. Durch die Instabilität auf dem Board erreichst du ein effektives Tiefenmuskulaturtraining, mehr Flexibilität und neue Kraft für deinen Körper.

  6. Wer schon einmal Yoga praktiziert hat, kennt die stressreduzierende Wirkung. Dies in Kombination mit dem sanften Rauschen der Wellen verspricht absolute Tiefenentspannung.

  7. Die Techniken können auf jedem Gewässer angewandt werden, ob auf dem Meer im Urlaub, am lauschigen Badesee mitten im Wald, im Schwimmbad oder theoretisch auch im heimischen Gartenteich – sofern dieser groß genug für das Board ist. Dein Entspannungsort ist da, wo du bist!

Yoga auf dem Baggersee

Sup Yoga auf dem See
Natur pur

Damit dein neuer Lieblingssport für diesen Sommer nicht bereits an der Schlepperei mit dem Board scheitert, empfehle ich dir diese aufblasbaren Modelle. 
Mit diesem Paket hast du alles platzsparend in einem Rucksack verstaut. Wenn dich der Baggersee ruft, bist du ruckzuck fertig für die nächste SUP-Yoga-Session.

Für wen ist SUP-Yoga geeignet?

Sport sollte der tägliche Begleiter in allen Altersgruppen sein. Genauso verhält es sich auch beim SUP Yoga. Besonders bei WOGA Yoga wurden für jede Asana unterschiedliche Schwierigkeitsstufen entwickelt. So kann jeder Teilnehmer nach seinem eigenen Level trainieren. Das Material des SUP-Brettes besteht aus PVC und ist daher weich genug für die Gelenke. Das Verletzungsrisiko ist relativ gering, denn im schlimmsten Fall landet man im Wasser. Wenn du schwimmen kannst und ich einigermaßen sicher im Wasser fühlst, solltest du SUP-Yoga unbedingt einmal probieren.
Und ich wette, dass du ganz nebenbei auch noch ein wenig Lachyoga praktizieren wirst!

Berühmte letzte Worte

Bevor du fragst: Nein, ich habe bislang weder Stand-up-Paddling noch SUP-Yoga ausprobiert. Aber ich würde dies unheimlich gerne einmal ausprobieren.
Wenn ich einmal die Gelegenheit dazu haben werde, berichte ich hier natürlich!
Am Dienstag, den 17. Mai erscheint auf meinem Blog Sabienes Welt ein Artikel über die Bauernfängerei bei Billigreisen. Hier geht es erst wieder am 31. Mai mit der Asana des Monats weiter. 


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Text: SUP-Yoga – 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest! ©mondyoga.de
Alle Fotos: SUP-Yoga – 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest! ©mondyoga.de unter Verwendung eines kostenlosen Stockfotos von Canva.com

Zusammenfassung
SUP-Yoga - 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest!
Artikel Name
SUP-Yoga - 7 Gründe, warum du das unbedingt einmal probieren solltest!
Beschreibung
SUP-Yoga ist eine Yoga-Variation, die auf einem Stand-Up-Paddle ausgeführt wird. Sie vermittelt ein großartiges Naturerlebnis und Entspannung auf dem Wasser
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